Mein Profil

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Aktuelle Felder in der Supervision / Coaching (Stand Mai 2019)

  • Betriebsräte
  • Altenbetreuung
  • Suchthilfe
  • Obdachlosenhilfe und ArmutsmigrantInnen
  • Betreuungseinrichtung für suchtkranke Jugendliche
  • Sozialtherapeutische Teams
  • Ausbilder und Trainer im Sekundären Arbeitsmarkt
  • Sozialberatungsstellen und (Leiterinnen und Leiter sowie Teams)
  • Coaching mit Freiberuflern im Bereich Mediendesign

Theoretischer Hintergrund und Methoden

Meine Ausbildung war sowohl analytisch als auch systemisch orientiert. Dementsprechend arbeite ich bei der Analyse und Thesenbildung aus diesen beiden Blickwinkeln heraus. In Gruppen und Teams ist die Themenzentrierte Interaktion mein theoretischer Leitfaden. In den Gesprächssequenzen visualisiere und sichere ich die Ergebnisse, Themen und Fragen gerne auf Flipchart. Ich arbeite häufig mit systemischem Fragen sowie dem Fokus auf Widerstand und Übertragung und manchmal wende Rollenspiel, Coachingdisk und Aufstellung an. Immer mehr gehe ich im Einzelcoaching mit Klienten spazieren – ein erfolgversprechende Methode!

Management und wirtschaftliche Erfahrung

Der Aufbau und die Leitung des Männerbüros und aktuell des Instituts für Männergesundheit Salzburg  ist eine Sozialmangement-Aufgabe. Die Besonderheit des Sozialmanagements ist für mich neben den üblichen Management-Feldern (Strategie, Ressourcenverwaltung, Personalführung, Budget, Vertretung nach außen) die Zielgruppe der Einrichtung: Menschen. Mit allen Widersprüchen, die wir als Social Profit Organisation (wie zum Teufel sollte man „sozialen Profit“ bewerten?) oder mit unserem Existenzgrund (Wir müssten uns dann auflösen, wenn wir so gut gearbeitet haben, dass man uns nicht mehr braucht. – Und welche Organisation will das schon?) aushalten müssen.

Wirtschaftliche Erfahrung war für mich mit meiner Vorgeschichte etwas, das ich mir als Leiter einer Beratungseinrichtung erst mal erarbeiten musste: Der Umgang mit Budgets, Finanzierungsverhandlungen, Personalführung, Strategieentwicklung und vor allem Durchhaltevermögen. Jetzt würde ich sagen: Ist gar nicht so schlimm!

Als Coach: Beratung ohne Ratschlag

Eine Handlungsanleitung werden Sie von mir nicht bekommen. Auch wenn Sie dies manchmal gern hätten – es geht ja gar nicht, dass ich Ihnen sage, was zu tun ist. Sie werden das in unseren Sitzungen selbst finden. Wenn nicht Sie, dann findet es keiner!

Als Berater: Zwei Seelen in meiner Brust

Ich bin analytisch und systemisch ausgebildet: Das ist kein Widerspruch, sondern für mich die beste aller Lösungen.

Analytisch: Geht langsamer, ist auch Ihr Tempo abgestimmt, ist individuell und phantasievoll

Systemisch: Bringt es auf den Punkt, bezieht die Umwelt mit ein, sorgt für den Praxistransfer

Sex und Gender

Ich bin überzeugt davon, dass die Genderfrage immer und überall präsent ist. Sei es im verborgenen oder manifest, sei es im Beruf oder im Privatleben. Und sie prägt unser Verhalten und unser Denken mehr, als wir es uns jemals eingestehen würden. Daher ist mir die Reflexion der Genderfrage wichtig.